Sonntag, 25. April 2010

Diving

Unser 5-tägiger Learn to Dive Kurs war wohl mit das beste was wir in unserem halben Jahr Australien gemacht haben. Zusammen mit 5 anderen Deutschen haben wir am 14.4. unsere ersten Instruktionen zum Thema Tauchen erhalten. Bei Kaffee und Keksen hat unser Tauchleherer Chris 2 Tage lang alles Wissenwerte über die theoretischen Dinge des Tauchens erklärt. Neben Formeln, Tabellen und Ausrüstung durften wir am ersten Tag auch direkt mit voller Montur in den Pool der Tauchschule hobbsen. Der erste Atemzug unter Wasser war ein überwältigendes Gefühl. Und auch das schwerelose Schweben war eine ganz neue Erfahrung für uns. Nachdem wir uns an die ungewohnte Situation gewöhnt hatten , haben wir allerlei Übungen unter Wasser gemacht. Chris hat uns mit viel Humor und Geduld allerhand Dinge gezeigt, die uns beim Tauchen im Meer noch nützlich sein sollten. So haben wir gelernt wie man seine Maske auspustet,wie man reagiert wenn einem die Luft ausgeht, wie man seine komplette Ausrüstung unter Wasser aus und an ziehen kann und noch vieles mehr. Nachdem wir alles notwendige gelernt hatten mussten wir noch einen kleinen Test bestehen bevor es ab aufs Boot ging.
Am nächsten Tag wurden wir auf dem Schiff mit einem riesen Frühstücksbuffet empfangen. Schon vorher hatte uns Chris gewarnt, dass unser Alltag die nächsten drei Tage nur noch aus schlafen, essen , tauchen, schlafen, essen... bestehen würde. Und tatsächlich wurden wir nach Strich und Faden verwöhnt. Neben den goßzügigen Frühstücks, Mittags und AbendsBuffets gab es in jeder erdenklichn Pause frischen Kuchen oder sonstige Snacks.
Im Vordergrund stand neben den ganzen leckerein trotzdem noch das Tauchen. An unserem ersten Tag haben wir direkt 2 Lehrtauchgänge absolviert. Der Anblick der sich uns dabei bot war einfach atemberaubend. Meterhohe Korallen und bunte Fischschwärme überall. Dabei dieses unglaubliche Stille die unter Wasser herrscht.
Am nächsten Tag ging es dann direkt weiter. Um halb 7 wurden wir aus den Betten gescheucht um in unsere noch nassen Tauchanzüge zu schlüpfen.Der erste Tauchgang dieses Tages war unser bisher tiefster und ging bis auf 18 meter in die Tiefe. Nach einem weiterem Tauchgang am Mittag war unsere Ausbildung dann abgeschlossen und wir durften nun auf eigene Faust losziehen.
Mit Kompass bewaffnet machten auch wir uns also auf den Weg ins Korallenriff. Da wir natürlich, wie nicht anders zu erwarten, nach einiger Zeit nicht mehr allzu sicher waren wie wir zum Schiff zurückgelangen können, musste wir doch mal kurz an der Oberfläche lünkern um unseren Kurs zu korrigieren..
Nachdem dieses erste Abenteuer überstanden war ging es auch direkt zum nächsten. Der Nachttauchgang. Sobald die Sonne verschwunden war versammelten sich schon die ersten großen Fische und Haie in den Lichtpegeln des Bootes. Von außen gruselig anzusehen doch als wir erst einmal im kühlen dunklem nass waren, war die Situation nur halb so beängstigend wie zuvor geglaubt. Die Haie zogen ruhig ihre Bahnen um uns.Ein tolles Gefühl!!Leider war Brian, eine kleinwagengroße Schildkröte nicht zu Hause als wir an seiner Höhle vorbeischauten doch dafür haben wir noch ein paar andere interessante Wasserbewohner gesehen.
Den letzten Tag verbrachten wir wie die beiden Tage davor wieder mit essen, schlafen und tauchen. So ging auch dieser Tag schnell vorbei und abends hatten wir dann wieder festen Boden( der ab und zu doch noch mal geschwankt hat) unter unter unseren Füßen.

Montag, 19. April 2010

Diving im Great Barrier Reef



Unser 5-tägiger Learn to Dive Kurs war wohl mit das beste was wir in unserem halben Jahr Australien gemacht haben. Zusammen mit 5 anderen Deutschen haben wir am 14.4. unsere ersten Instruktionen zum Thema Tauchen erhalten. Bei Kaffee und Keksen hat unser Tauchleherer Chris 2 Tage lang alles Wissenwerte über die theoretischen Dinge des Tauchens erklärt. Neben Formeln, Tabellen und Ausrüstung durften wir am ersten Tag auch direkt mit voller Montur in den Pool der Tauchschule hobbsen. Der erste Atemzug unter Wasser war ein überwältigendes Gefühl. Und auch das schwerelose Schweben war eine ganz neue Erfahrung für uns. Nachdem wir uns an die ungewohnte Situation gewöhnt hatten , haben wir allerlei Übungen unter Wasser gemacht. Chris hat uns mit viel Humor und Geduld allerhand Dinge gezeigt, die uns beim Tauchen im Meer noch nützlich sein sollten. So haben wir gelernt wie man seine Maske auspustet,wie man reagiert wenn einem die Luft ausgeht, wie man seine komplette Ausrüstung unter Wasser aus und an ziehen kann und noch vieles mehr. Nachdem wir alles notwendige gelernt hatten mussten wir noch einen kleinen Test bestehen bevor es ab aufs Boot ging.
Am nächsten Tag wurden wir auf dem Schiff mit einem riesen Frühstücksbuffet empfangen. Schon vorher hatte uns Chris gewarnt, dass unser Alltag die nächsten drei Tage nur noch aus schlafen, essen , tauchen, schlafen, essen... bestehen würde. Und tatsächlich wurden wir nach Strich und Faden verwöhnt. Neben den goßzügigen Frühstücks, Mittags und AbendsBuffets gab es in jeder erdenklichn Pause frischen Kuchen oder sonstige Snacks.
Im Vordergrund stand neben den ganzen leckerein trotzdem noch das Tauchen. An unserem ersten Tag haben wir direkt 2 Lehrtauchgänge absolviert. Der Anblick der sich uns dabei bot war einfach atemberaubend. Meterhohe Korallen und bunte Fischschwärme überall. Dabei dieses unglaubliche Stille die unter Wasser herrscht.
Am nächsten Tag ging es dann direkt weiter. Um halb 7 wurden wir aus den Betten gescheucht um in unsere noch nassen Tauchanzüge zu schlüpfen.Der erste Tauchgang dieses Tages war unser bisher tiefster und ging bis auf 18 meter in die Tiefe. Nach einem weiterem Tauchgang am Mittag war unsere Ausbildung dann abgeschlossen und wir durften nun auf eigene Faust losziehen.
Mit Kompass bewaffnet machten auch wir uns also auf den Weg ins Korallenriff. Da wir natürlich, wie nicht anders zu erwarten, nach einiger Zeit nicht mehr allzu sicher waren wie wir zum Schiff zurückgelangen können, musste wir doch mal kurz an der Oberfläche lünkern um unseren Kurs zu korrigieren..
Nachdem dieses erste Abenteuer überstanden war ging es auch direkt zum nächsten. Der Nachttauchgang. Sobald die Sonne verschwunden war versammelten sich schon die ersten großen Fische und Haie in den Lichtpegeln des Bootes. Von außen gruselig anzusehen doch als wir erst einmal im kühlen dunklem nass waren, war die Situation nur halb so beängstigend wie zuvor geglaubt. Die Haie zogen ruhig ihre Bahnen um uns.Ein tolles Gefühl!!Leider war Brian, eine kleinwagengroße Schildkröte nicht zu Hause als wir an seiner Höhle vorbeischauten doch dafür haben wir noch ein paar andere interessante Wasserbewohner gesehen.
Den letzten Tag verbrachten wir wie die beiden Tage davor wieder mit essen, schlafen und tauchen. So ging auch dieser Tag schnell vorbei und abends hatten wir dann wieder festen Boden( der ab und zu doch noch mal geschwankt hat) unter unter unseren Füßen.


Freitag, 9. April 2010

31.04.-05.04.
Nachdem wir unser Abenteuer FrazerIsland heil und mit vielen schönen Eindrücken überstanden haben machten wir uns am 1. April mit dem OverNightBus auf den Weg nach Airlie Beach. Wir hatten das große Glück die 14 stündige Fahrt auf den hintersten Sitzplätzen direkt neben der Toilette genießen zu dürfen.Dank dem dort herrschendem Hochbetrieb und dem dezenten Geruch wurde es leider keine sehr erholsame Nacht für uns beide.In Airlie Beach angekommen bezogen wir erstmal unser neues Quatier. Nachdem wir genügend Schlaf nachgeholt hatten, ging es am nächsten Tag auch schon weiter mit unserer Segeltour um die Whitsundays.Als einzige Deutsche unter 53 Teilnehmern umsegelten wir für 3 Tage die wunderschönen Inseln vot Airlie Beach und erkundeten mit Schnorchel und Taucherbrille das Great Barriere Reef.. Zu unserer Freude trafen wir einige bekannte Gesichter. Unter anderem unsere LieblingsIren mit denen wir auch schon FrazerIsland erkundet haben.So wurde auch dieser Ausflug plus AfterParty zu einem großen Spaß an den wir uns gerne erinnern.





06.04-08.04.
Kaum hatten wir wieder Land unter den Füßen ging es auch schon weiter. Unser nächstes Ziel war Magnetic Island.Dort angekommen machten wir unsere erste richtige Erfahrung wie es ist sein ganzes Gepäck Backpackerlike für mehr als nur 5 min auf dem Rücken zu schleppen. Gute anderhalb Stunden hat uns der 3,5 km lange Weg von der Fähre bis zum Hostel gekostet.30 Kilo können doch schwerer sein als man denkt... Die Strapazen des langen Fußmarsch waren jedoch schnell wieder vergessen. Viel zu groß war die Freude über das Wiedersehen mit unseren 2 Berliner Mäuschen Sarina und Saskia, mit denen wir uns dort verabredet hatten.Zusammen verbrachten wir dort 3 wunderschön faule Tage und feierten außerdem Sarinas 21.Geburtstag . Mit Decken, Rum und ein paar Leckerien haben wir es uns erst am Strand gemütlich gemacht um später die BeachParty zu rocken;)





09.04.-20.04
Nach einem weiteren Abschied von unseren Berlinerinnen ging es weiter mit dem nächsten Bus nach Cairns. Und hier erwartete uns schon der nächste lange Fußmarsch, denn unser Reisebus hatte so viel Verspätung, dass wir den letzten Shuttle-Bus zum Hostel verpassten. Nach knapp einer Stunde erreichten wir das Cairns Beachhouse und waren auch gleich reif fürs Bett. Die verbleibenden Tage bis zu unserem 5-tägigen Tauchkurs vertreiben wir uns nun an der paradiesischen Lagune direkt im Stadtzentrum und einem Tag Wakeboarden morgen an den Northern Beaches.




Freitag, 2. April 2010

Fraser Island





Das Abenteuer Ostküste hat begonnen und uns gleich bei unserem ersten großen Stop total vom Hocker gehauen!

In 3 Tagen haben wir mit einem Jeep mit Allradantrieb die größte Sandinsel der Welt erkundet! Im Gepäck hatten wir unser Proviant für 3 Tage verstaut in Kühlboxen, die wir immer wieder mit Eis versorgen mussten, einen Gaskocher, ein wenig Geschirr, unsere Zelte und 7 andere Backpacker!
Als man uns vorher vor dem Sand gewarnt hat und uns erzählte, dass wir ihn an Stellen finden werden, die wir selbst nicht mal kennen, haben wir das nicht ganz ernst genommen. Nach der ersten Nacht war uns klar, dass das kein Spaß war; es gab kein Essen mehr ohne Zähneknirschen und keinen T-Shirt Wechsel mehr ohne Sanddusche! Dafür wurden wir mit Anblicken entschädigt die wir wohl nie in unserem Leben vergessen werden und wir haben uns darauf geeinigt, dass Lake McKenzie der schönste Ort ist, an dem wir je gewesen sind!
Natürlich hat die Natur ihre Tricks eine so wunderschöne Insel zu beschützen - im Ozean tummeln sich Haie, Stachelrochen, Würfelquallen und manchmal auch Krokodile und auf der Insel selbst trifft man nicht selten auf ein Rudel Dingos. Und wie das Schicksal es so will haben wir beide eine Begegnung mit so einem Rudel gehabt!
Ann-Sophie wurde überrascht als sie abends nochmal den Vollmond am Strand genießen wollte und wurde von unserem todesmutigen englischen Gruppenmitglied Brian gerettet und Katrin wurde überrascht, als sie morgens alleine die Ruhe und das Meer genießen wollte und musste sich natürlich selbst retten. So bedrohlich wie es sich anhört war das Ganze nicht, aber einen riesen Schrecken jagt es einem schon ein, wenn man über die Schulter blickt und plötzlich 3 Dingos um einen herum stehen!
Neben den schönen Anblicken haben wir uns am Abend im Camp an einem guten Wein im 4l-Vorteilspack erfreut. Im Großen und Ganzen werden wir wohl alle diese Zeit nicht so schnell vergessen.